Wie gesund ist Kurkuma?

Golden Lattes sind superlecker – aber was kann Kurkuma eigentlich?

Das in der Kurkumawurzel enthaltene Curcumin hat viele positive Eigenschaften von denen etliche traditionell überliefert sind, einige wie zB. die entzündungshemmende Wirkung bei Kniearthritis und die Unterstützung der Verdauung durch Förderung der Gallensaftproduktion wurden aber auch schon durch Studien bestätigt.

Im wissenschaftlichen Gespräch sind außerdem eine krebshemmende Wirkung sowie eine vorbeugende Wirkung gegen Ablagerungen im Gehirn, die zu Alzheimer führen könnten.

Kurkuma auf einen Blick:

  • aus der Familie der Ingwergewächse
  • stark entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • kann bei Verdauungsbeschwerden helfen und den Magen beruhigen
  • stärkt die Konzentration des Wachstumsfaktors BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) und stimuliert das Wachstum von Nervenzellen
  • vielversprechend, das Risiko für Herz- und Gehirnerkrankungen zu senken und vor Krebs zu schützen

 

Um die eher niedrige Bioverfügbarkeit von Curcumin zu verbessern, gibt es übrigens einen scharfen Trick: Pfeffer! Laut Studien verbessert das im Pfeffer enthaltene Piperin diese nämlich um ein Vielfaches. Kombiniert die gelbe Wurzel daher immer mit einer Prise (!) Pfeffer.

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